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Interview mit Herr Repple

Interview mit Herr Repple

Welche Fächer unterrichten sie?

Also zurzeit an der Drais-GMS hauptsächlich Musik, Naturwissenschaften im Rahmen von BNT und WBS.

Was machen sie in ihrer Freizeit?

Natürlich verbringe ich viel Zeit mit meiner Frau. Sie ist auch Sängerin in meiner Band. Ich mache also gerne Musik. Ich schreibe meine eigenen Lieder, spiele Fußball und mache auch sonst gerne Sport: Tischtennis, Kajak und Motorrad fahren im Sommer. Im Winter fahre ich Ski. Dann bin ich auch oft mit dem Fahrrad unterwegs. Ich habe noch ein paar Streuobstwiesen, mache meinen eigenen Apfelsaft und lagere Obst ein. Ehrenamtlich engagiere ich mich als Musiker in Gruppen und Gottesdiensten.

Was ist ihre Lieblingssüßigkeit?

Meine Lieblingssüßigkeit ist glaube ich unterm Strich ein einfacher Apfelkuchen.

 

Was würden sie tun, wenn sie ein Jahr frei hätten?

Dann würde ich mein Haus bauen- ganz viel mit eigenen Händen. Einen Baum pflanzen. Mein Musikprojekt mit meiner Band weiter vorantreiben.

Auf welchen Schulen haben sie unterrichtet?

Ich war schon auf mehreren Schulen. Begonnen habe ich an der Augartenschule und habe sie mit aufgebaut. Danach war ich lange an der Aloys- Henhöfer-Schule in Pfinztal. Auch habe ich bei AAW in einer berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme als Dozent gearbeitet.

 

Waren sie schon anders berufstätig?

Ja, ich habe drei Berufsausbildungen: Zuerst habe ich Krankenpfleger gelernt. Ich habe einige Jahre in einem Pflegeheim gearbeitet und im Krankenhaus in Langensteinbach. Anschließend habe ich Theologie studiert und 2 Jahre in Österreich gearbeitet. Zudem war ich als Kirchenmusiker und Technikjournalist tätig.

 

Was mögen sie an dieser Schule am meisten?

Die Menschen: Schülerinnen und Schüler sowie Kollegen und Kolleginnen.

 

Wie sind sie drauf gekommen Lehrer zu werden?

Jo! Gute Frage… die Idee kam in der Situation als das zweite Kind unterwegs war. Die Arbeit als Theologe in Österreich endete und ich hatte eine schwere Zeit. Es musste etwas anderes her und ich suchte nach etwas, wo man auch mit Menschen arbeiten konnte. Denn das habe ich schon immer gerne gemacht. Und da schien mir der Lehrerberuf irgendwie geeignet und ich begann das Lehramtsstudium an der PH in Karlsruhe.

 

 

 

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