Motorräder

Motorräder gibt es in verschiedenen Ausführungen, dazu gehören große und eher kleinere Maschinen. Motorräder gibt es mit vielen verschiedenen Hubräumen (ccm). Hubraum steht für die Kolbengröße des Motors. Er entscheidet meist auch darüber, wie groß der Motor ist. Motorradfahren kann man im Allgemeinen ab 16 Jahren (genau sind es 15 ½ Jahre), dann darf man auch den A1 Führerschein (125ccm) machen. Für den Roller braucht man den AM-Führerschein, der speziell für kleinere Motorräder angeboten wird. Motorradfahren macht viel Spaß, egal auf welcher Maschine man sitzt oder wie stark ihre Leistung ist. Motorradfahren ist am Anfang ziemlich teuer, vor allem, wenn man es sich selbst finanzieren muss. Als 16-Jähriger ist das meist ziemlich viel Geld:

 

Anmeldegebühr bei der Fahrschule: ca. 200€

Fahrstunden: ca. 40-70€ pro Fahrstunde

Sonderfahrten: 12x ca. 50-60€

Theoretische Prüfung: ca. 60€

Praktische Prüfung: ca. 150-160€

Ausstellung des Führerscheins: 50€

Insgesamt: 1600 - 2200€

Unten sind verschiedene Motorradvarianten aufgelistet; zu jeder Variante gibt es eine kurze Erläuterung.

 

 

Das sind die gängigsten Maschinen:

https://www.1000ps.de/gebrauchte-motorraeder/marke/Husqvarna/modell/Husqvarna-701-Enduro
https://www.1000ps.de/gebrauchte-motorraeder/marke/Husqvarna/modell/Husqvarna-701-Enduro

Enduro, Reiseenduro:

Die Enduro ist perfekt für Leute, die gern in Wäldern oder Gebirgen fahren wollen. Die Enduro ist eine Sportmaschine (tatsächlich ist sie für den Motocross-Sport gedacht) und kann auch sowohl auf Straßen als auch bei Wettbewerben fahren. Sie ist dünn und es gibt sie in vielen verschiedenen Farben und Marken. Sie ist ziemlich beliebt, da sie für Anfänger recht billig ist, dafür aber sehr gute Leistungen bringt.

Die Reiseenduro ist fast gleich aufgebaut, außer dass sie viel robuster ist. Sie hat große Spiegel und große Seitenkoffer. Die Reiseenduro ist für Langstrecken oder, wie der Name schon sagt, für Reisen gedacht. Sie hat auch mehr Leistung, da sie mehr tragen und fahren muss. Sie ist meistens dicker, da sie dazu gedacht ist, ruhig und langsam ans Ziel zu kommen. Sie ist nicht sehr beliebt und ist auch nicht für Anfänger geeignet, da man sie oft nach langen Reisen aufwändig warten muss.

Preise Reiseenduro: 1000-4000€ (gebraucht)

Preise Enduro: 1000-2500€ (gebraucht)

https://www.shreveportcycles.com/inventory/2017-kawasaki-ninja-zx-6r-krt-edit-shreveport-la-71105-1712356i
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Sportler:

Eine Sportmaschine ist ein Motorrad, bei dem es nicht auf Robustheit oder Beladbarkeit geht. Sie hat eine hohe PS-Leistung und sehr viel Hubraum. Man legt viel Wert auf Beschleunigung und Leichtigkeit. Man muss viel mit der Schräglage arbeiten, da oft kein großer Lenkeinschlag (Lenkung) möglich ist. Sie sehen nicht sehr robust aus, sind dafür aber umso schneller. Für die Sportlermotorräder kann man eigentlich jeden Motorradführerschein benutzen (hier gilt aber trotzdem der maximale Hubraum beim Führerschein, Führerschein AM darf z.B. keine Sportler fahren).

 

Preise Sportler: 1500-18000€ (Je nach Hubraum, gebraucht)

https://www.motorradonline.de/ktm-990-supermoto.3844.html
https://www.motorradonline.de/ktm-990-supermoto.3844.html

Allrounder:

Die Allrounder-Maschine ist auf Bequemlichkeit und PS ausgelegt. Sie ist perfekt für Langstreckentouren oder auch nur, um mal schnell die Straße entlang zum Freund zu fahren. In Wäldern kann man damit zwar nicht fahren, allerdings sind kleinere Hindernisse kein Problem, da sie meist eine gute Federung hat. Die Allrounder kann ziemlich alt über modern bis ziemlich sportlich aussehen, die Motorik bleibt allerdings gleich. Fahren darf man sie ab dem A1 Führerschein.

 

Preise Allrounder: 2000-6000€ (gebraucht)

 

 

 

 

Roller:

Der Roller ist eine kleine, sehr kurze und robuste Maschine. Der Roller ist perfekt für Einsteiger geeignet und kostet auch nicht sehr viel. Er eignet sich sehr gut für Kurzstrecken oder auch um einfach nur mal schnell zum Supermarkt zu fahren. Er hat meist unter dem Sitz einen kleinen Platz, in dem man seine Sachen verstauen kann.

Im Gegensatz zu den zuvor vorgestellten Modellen haben Motorroller immer eine Automatikschaltung, was die Handhabung erleichtert.

 

Preise Roller: 200-2000€ (gebraucht)

 

 

Alessandro Zizzo, 8a

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Quelle: http://www.angsarap.net/wp-content/uploads/2015/12/Crispy-Adobo-Wide.jpg
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Traditionelles Essen weltweit     

 

-Was bedeutet „Tradition“?

„Traditionen“ sind Dinge (z. B. Gerichte, Kleidung, Feste, usw.) die in einer bestimmten Kultur in der Vergangenheit ihren Ursprung haben und auch weiterhin durchgeführt werden.

Traditionelles Essen z.B.

… auf den Philippinen

Was wird traditionell gegessen?

„Adobo“ ist ein sehr populäres Gericht. Hühner- oder Schweinefleisch, mitunter auch Tintenfisch, wird mit Kartoffeln und Karotten in Essig, Sojasauce und mit viel Knoblauch geköchelt.

… in Peru

In Peru werden mehrere Gerichte gegessen wie eines ist z.B. „Carapulcra“, ein Eintopf aus getrockneten Kartoffeln und Fleisch.

…in Amerika

Der bzw. das Hotdog (englisch für heißer Hund, auch Hot Dog) ist ein schneller Imbiss bestehend aus einer warmen Brühwurst und meist weiteren Zutaten (Röstzwiebel, Essiggurken) in einem weichen Weizenbrötchen.

 

… in Spanien

Eine Paella ist ein spanisches Reisgericht aus der Pfanne und das Nationalgericht der Region Valencia und der spanischen Ostküste. Der Begriff Paella kommt aus dem Katalanischen und hat seinen Ursprung im lateinischen Wort Patella und bedeutet etwa „flache Pfanne“.

 

… in Italien

Pizza ist ein vor dem Backen würzig belegtes Fladenbrot aus einfachem Hefeteig. Die heutige, international verbreitete Variante mit Tomatensauce und Käse als Basis stammt vermutlich aus Neapel.

 

… in Afrika

Geflügel, überwiegend Huhn, wird in großen Mengen verarbeitet und zubereitet. Hauptsächlich wird das Fleisch des afrikanischen Straußes exportiert. Dieses gesunde und fettarme Fleisch erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Äußerst schmackhaft und gerne zubereitet wird auch Hausperlhuhn.

 

Hier ein paar Rezepte zum nachkochen:

Quelle: www.chefkoch.de

Adobo (Philippinen):  

1 kg

Hähnchenbrust

4 Zehe/n

Knoblauch

2 große

Zwiebel(n)

5 große

Karotte(n)

3 m.-große

Kartoffel(n)

250 ml

Sojasauce

250 ml

Apfelessig

Lorbeerblätter

2 Handvoll

Blüten (Lilienblüten), getrocknete

 

Wasser, heißes zum Einweichen

300 g

Reis

4 Prisen

Zucker

 n. B.

Öl

 

Salz und Pfeffer

 

 

 

Zubereitung:

Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 45 Min. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Kalorien p. P.: keine Angabe

Eine große tiefe Pfanne und einen Topf für den Reis auf den Herd stellen, wenn kein Reiskocher vorhanden ist.

Den Reis waschen, einfach in den Topf geben und 400 ml Wasser darüber. 2 Prisen Salz dazugeben, kochen, ein paar Mal umrühren und nach 20 Minuten sollte er fertig sein. Kann jeder nach eigenem Rezept machen. 

Die getrockneten Lilienblüten in heißem Wasser weich werden lassen. Das Fleisch in mundgerechte aber nicht zu kleine Stücke schneiden und mit Zucker bestreuen. Die Kartoffeln waschen und schälen, danach vierteln. Die Knoblauchzehen schälen und vierteln und die Zwiebeln schälen und in Würfel (1 x 1 cm) schneiden. Die Karotten waschen, schälen und in Scheibchen schneiden, gerne auch in Streifen.

Reichlich Öl in der Pfanne erhitzen. Sobald das Öl ordentlich heiß ist, die Hähnchenbrust reingeben, kurz anbraten, dann Zwiebeln und Knoblauch dazu und eine weitere Minute zusammen anbraten. Aber immer schön alles in Bewegung halten. Nun kommen die Kartoffeln und Lorbeerblätter dazu. Jetzt alles mit warmem Wasser bedecken und 15 min. köcheln lassen.

Nach 15 Minuten Essig, Sojasauce, Karotten und Lilienblüten sowie Salz und Pfeffer in die Pfanne geben und den Reis vom Herd nehmen. Mit Salz und Pfeffer muss man abschmecken, jeder, wie er es am Liebsten hat.

Alles köcheln lassen, bis die Kartoffeln schön weich sind und fast zerfallen.

 

Autoren: Saphira und Marjorie

ESL

 

Die ESL oder auch „Electronics Sports League“, wird von der Firma Modern Times Group aus Stockholm betrieben. Im Frühjahr 2015 wurden ca. 5 Mio. Spieler und ca. 1 Mio. Mannschaften registriert. Die ESL ist in über 50 Spielen vorhanden. Die besten Spieler bzw. Spielerinnen spielen gegeneinander um sehr hohe Preisgelder. Es gibt eine getrennte Männer und Frauen ESL. Die Gründung der ESL war im Jahre 2000. Zuerst war die ESL eine eher kleine Gemeinde, in der man um geringe Preisgelder spielte. Jedoch gab es im Laufe der kommenden Jahre immer bekanntere Spiele, mehr Menschen spielten Computer, mehr Videospielkonsolen kamen und so nahm die ESL ihren Lauf. Einige Bekanntheitsträger der ESL waren die Spiele League of Legends, Counter-Strike Global Offensive und DOTA 2. Die ESL wurde von der im Jahre 2000 gegründeten Firma Turtle Entertainment GmbH bis zum Juni 2015 betrieben. Sie sorgten für die gesamte ESL; ob Marketing oder anderes, alles ging über sie. Im Jahre 2015 gaben sie für 78 Millionen Euro 74% ihrer Anteile an die Firma Modern Times Group ab. Momentan prägen die Spiele Counter-Strike, League of Legends und Dota 2 die ESL. Die Spielerzahlen der einzelnen Spiele sind sehr hoch, z.B. hat das Spiel League of Legends weit über 100 Mio. Spieler im Monat. In jedem Spiel gibt es verschiedene Ligen und Top-Vereine, die das Spiel in Regionen und Stärken unterteilen. Durch die immer steigende Popularität werden die Preisgelder und die generellen Einnahmen der ESL immer höher, sodass sogar die Einnahmen der ESL Milliardenbeträge sind. Jedes Team hat sehr viele Sponsoren, wie z.B. Geforce, die eine sehr bekannte Computerfirma ist. Alle Profispieler der ESL haben ein normales Monatsgehalt. Wenn ein Team ein Turnier und somit ein Preisgeld gewinnt, wird das Preisgeld gerecht unter allen Spielern aufgeteilt. Dadurch wird auch die Motivation der Spieler erhöht. Die Profispieler müssen, um in ein Team hineinzukommen, mit einem sehr jungen Alter und sehr hohem Spielvermögen gefunden werden, da die Profispieler nicht sehr lange professionell spielen können. Bis zum ca. 30 Lebensjahr können die Profispieler auf professioneller Ebene mithalten. Das geschieht meist durch die immer langsamere Reaktionszeit und durch die immer jüngere Konkurrenz. Viele Menschen denken, dass der Alltag eines Profi-Spielers sehr einfach gestrickt ist. Jedoch erwarten manche Vereine, dass die Spieler ihres Teams jeden Tag Sport betreiben, sich ausgewogen ernähren und auch ihre sozialen Kontakte regelmäßig pflegen. Das Grundprinzip ist jedoch, das Spielen, das Austüfteln neuer Strategien und Ausbauen der Strategien und Teambesprechungen. Ein Profi-Spieler hat jedoch auch einen langen und größtenteils auch anstrengenden

Tag. Die meisten Teams müssen oft in andere Länder reisen, um dort ihre Spiele und Turniere zu absolvieren. Deshalb sind die Spieler oft unter Stress.

 

„Meine Meinung ist es, dass ein Profi-ESL-Spieler bezüglich der Leistung, die er erbringt und dem Stress durch das viele Reisen mit einem Hochleistungssportler zu vergleichen ist.“ Zitat Hakon Wahl

 

 

„Meine Meinung ist es, dass es ein außerordentlich spannender Sport ist mit vielen Möglichkeiten für die Zukunft.“ Zitat Neo Ehemann

 

Bildquelle: http://www.playnation.de/uploads/news/newspic-59459-thumb.jpg

 

Ersteller: Hakon Wahl und Neo Ehemann