3D-Brillen

Dreidimensionales Sehen gibt es nicht nur im Kino. Auf dem Markt sind heute schon unterschiedliche 3D-Brillen. Es könnte gut sein, dass diese Technik in ein paar Jahren ganz selbstverständlich in jedem Wohnzimmer zu finden ist. In diesem Artikel möchte ich euch über zwei unterschiedlichen Angebote informieren und sie vergleichen.

 

 

Oculus Rift

 

Oculus Rift ist die bekannteste Spielbrille. Sie wurde für Xbox, Computer und Playstation gemacht. Sie soll dir das Gefühl geben in die virtuelle Welt des Spiels einzutauchen und dir dadurch beim Spielen mehr Spaß verleihen. Doch wie funktioniert das? Die Spielebrille hat zwei eingebaute Bildschirme, für jedes Auge einen. Eingebaute Sensoren messen die Bewegungen, die der Träger der Brille macht. Dreht sich der Kopf, dreht sich das Bild mit. Leider gibt es noch nicht so viele Spiele für die Oculus Rift, aber es werden sicherlich viele rauskommen.

Bildquelle: www.oculus.com

 

Negativ: Dadurch dass die Brille und damit der Bildschirm sehr nah am Auge ist, wird sie von Augenärzten oft als schädlich für die Augen eingeschätzt. 

Google Cardboard

 

Das Google Cardboard ist eine Halterung aus Karton, die manche Smartphones zu VR (Virtual-Reality) Brillen macht. Das Handy fungiert dabei als Bildschirm und wird in eine Halterung geschoben, die mit Linsen versehen ist. Wie beim Oculus Rift kann man beim Cardboard auch Spiele spielen, aber keine die speziell für Konsolen gemacht wurden, sondern nur "normale" Handyspiele, die dann auch mit dem Cardboard funktionieren.

 

Bildquelle: www.cardboards.nl

 

Negativ am Cardboard sind die gleichen Dinge, wie bei der Oculus Rift. Auch hier gibt es ein Display, das relativ nah am Auge ist und Schaden anrichten kann. Dies können die eingebauten Linsen sogar noch verstärken. 

 

Aber ihr selbst entscheidet, was euch besser gefällt. 

 

Renato, 7c

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Wie Facebook Leben retten kann

Quelle: www.kosmo.at

Facebook wird heute für alle möglichen Dinge benutzt. Vielleicht kann es in Zukunft noch mehr für hilfreiche Zwecke eingesetzt werden. Wie in dem Fall von Nenad.

 

Nenad ist ein Junge aus Serbien, der eine sehr seltene Krankheit hat. Sie heißt PNH (Paroxysmale). Die Ärzte hatten das Medikament zur Behandlung, konnten es ihm aber nicht geben, weil der Staat nicht zahlen wollte.

 

Der Junge postete ein Video auf Faceook, das sich schnell ausbreitete. Das Video ist unten verlinkt, allerdings in serbischer Sprache.

 

Die Regierung reagierte auf das Video und versicherte ihm, dass er das Medikament bekommen soll. Es kostet 450.000 Euro pro Jahr. Ohne seine Video und Facebook wäre das wahrscheinlich nie geschehen.

 

Quelle: Kurier

Strahinja 5b

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Flüchtlinge

Immer mehr Menschen müssen flüchten…

Weltweit sind knapp 60 Millionen Menschen auf der Flucht nach Frieden und Freiheit, dies ist die höchste Zahl die vom UNHCR (Hoher Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen) verzeichnet wurde. 2014 waren es sogar viermal so viele wie 2010! Am Tag sind es durchschnittlich 42.500 Menschen die aus ihrem Land wegen Krieg oder anderen Dingen flüchten. In den betroffenen Ländern entstehen immer neue Konflikte oder alte Flammen wieder neu auf.

Bildquelle: Frankfurterallgemeine

 

So können fast keine Flüchtlinge in ihre Heimat zurückkehren! Nur 126.800 konnten wieder nach Hause, das ist die niedrigste Zahl seit 31 Jahren. Es wurde herausgefunden dass arme Länder sogar mehr Flüchtlinge aufnehmen als reiche.

 

Einer von 122 Menschen ist entweder Flüchtling oder Binnenvertriebener! Schlimm ist, dass 50% der Flüchtlinge sogar Kinder sind. Es wurde herausgefunden dass die Türkei das Land ist welches die meisten Flüchtlinge aufgenommen hat!

 

Quelle: uno Flüchtlingshilfe

Die meisten Flüchtlinge kommen aus:

1. Syrien             

2. Afghanistan

3. Somalia

4. Sudan            

5. Süd-Sudan

 

Länder, die die meisten syrischen Flüchtlinge aufgenommen haben:

1. Türkei 

2. Libanon

3. Jordanien

4. Irak

5. Ägypten

 

Quelle: „fluter“ Nr.55 2015

Flüchtlinge in Karlsruhe

Auch der Landkreis Karlsruhe nimmt Flüchtlinge auf, er ist sogar dazu verpflichtet. Die Geflüchteten werden dann zunächst in Gemeinschaftsunterkünften untergebracht.

In Baden-Württemberg wird die Unterbringung der Asylsuchenden durch das Flüchtlingsaufnahmegesetz geregelt. Die Flüchtlinge werden nach der Erstaufnahme von dem Regierungspräsidiums Karlsruhe den Landkreisen zugewiesen.

 

Während des Asylverfahrens erfolgt die Unterbringung in staatlichen Gemeinschaftsunterkünften. Den Asylbewerbern werden die Unterkünfte voll möbliert zur Verfügung gestellt. Der Landeskreis ist nicht nur für die Unterkünfte sondern auch für die Leistungsgewährung nach dem Asylbewerberleistungsgesetz zuständig.

Mit den Ausländerämtern werden die ausländerrechtlichen Angelegenheiten geklärt.

 

Die sogenannte Anschlussunterbringung durch die Städte und Gemeinden im Landkreis kommt wenn das Asylverfahren abgeschlossen ist. Das sind immer Wohnungen, Privatwohnungen und manchmal auch Mehrfamilienunterkünfte.

 

Nach aktueller Prognose für 2015 (Stand August 2015) ergeben sich hierbei folgende Zahlen:

•Bund: 800.000 Personen

•Baden-Württemberg: 104.000 Personen

•Landkreis Karlsruhe:4.742 Personen im Jahr

Quelle: Landkreis Karlsruhe

 

Jule, 7a

Aleyna, 7c

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Der Computer als Chauffeur - Autonomes Fahren  

Autonomes Fahren ist keine Zukunftsmusik mehr. Technisch ist es schon längst möglich. Ich habe mich gefragt ob in Zukunft nur noch autonome Autos auf unseren Straßen fahren werden und möchte euch über das Thema informieren.

 

Was bedeutet autonomes Fahren?

Der Mercedes Benz F 015 sowie andere topmoderne Autos fahren autonom. Autonom heißt dass es ein selbst fahrendes Fahrzeug ist, das sich mit Hilfe von angebrachten Video- und Lasersensoren orientiert und fortbewegt. Die Daten werden zusammengefasst und von Computern verarbeitet. Damit wird das Fahrverhalten bestimmt. Der F 015 Luxury in Motion kommuniziert dabei visuell und akustisch mit seinem Umfeld. Große LED-Displays an Front und Heck sowie ein nach vorne gerichtetes Laser-Projektionssystem übernehmen den visuellen Part. Akustisch gehören Sounds und gezielte Sprachhinweise zu den Besonderheiten.

 

Autonomes Fahren - Wer haftet wenn es kracht?

Ein große Schwierigkeit gibt es, wenn es zu einem Unfall mit einem autonomen Fahrzeug kommt. Wie kann man nachweisen, ob der Fahrer oder das Fahrzeug schuld ist? Ein Plan wäre eine Blackbox wie bei einem Flugzeug einzubauen, diese nimmt alles auf, was vor und beim Unfall geschah. Damit kann man nachweisen, ob das Auto gefahren ist, oder der Mensch. Falls der Mensch am Steuer saß, muss er auch haften. Ist aber das Auto autonom gefahren, müsste der Hersteller haften. Der Hersteller würde aber behaupten, dass ihr Fahrzeug perfekt sei und keine Fehler mache. In diesem Fall müsste es zu einer Gerichtsverhandlung kommen.

 

Meine Meinung!

Wird es in absehbarer Zeit dazu kommen das nur autonome Fahrzeuge fahren? Ich denke eine wichtige Rolle spielt der Fahrspaß. Den gibt es ja nur wenn man selber fährt. Wie langweilig wären Autorennen, wenn die Autos autonom fahren würden. Momentan gibt es keine oder kaum autonome Fahrzeuge auf den Straßen, obwohl es technisch möglich wäre. Dies zeigt, dass sie auf Widerstand stoßen. Ich denke die autonomen Fahrzeuge werden sich nicht durchsetzen, weil es für den Fahrer kein Fahrspaß mehr gibt.

 

 

Jan Huber

 

Quelle: http://www.br.de

Quelle: https://www.mercedes-benz.com/de 

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Die medizinische Zukunft

Kennt ihr das?  

Man hat Kopf- oder Bauchschmerzen und man macht immer das Gleiche…Tabletten nehmen. Doch wie könnte es in der Zukunft sein? 

 

Kopfschmerzen, ein bekanntes Thema, jeder hatte sie schon mal und kennt sie nur zu gut. Doch jetzt könnte bei Migräne und Cluster-Kopfschmerz ein neuer Behandlungsweg helfen: eine elektrische Stimulation. Strom als Therapie bei Kopfschmerzen? Das klingt erst mal sehr erschreckend. Bekommt man wirklich Stromschläge versetzt?

 

Die ersten Behandlungsversuche waren bereits ein Erfolg, aber ist die Menschheit dazu schon bereit? Als jetziges Heilmittel gibt es Tabletten wie Aspirin oder Paracetamol. Wenn das Heilmittel mit der elektrischen Stimulation eingeführt werden würde, könnte man auf Medikamente und ihre Nebenwirkungen verzichten.

Samira, 7c

 

Quelle: BR Bayrisches Fernsehen

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